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Helsinki, die SmartCity

Urbane Zukunft im hohen Norden: Die finnische Hauptstadt Helsinki zeigt im neu entstehenden Stadtteil Kalasatama, wie die Gesellschaft von morgen leben und arbeiten könnte. Ein innovatives und visionäres Stadtkonzept – kurz SmartCity – erlaubt es den Bewohnern, alle Vorteile einer lebendigen Metropole zu genießen, während man den Problemen des Großstadtlebens elegant die Zähne zieht.
Der verantwortliche Architekt und Stadtplaner Tuomas Hakala hat eine klare Vision: eine moderne und vernetzte Metropole, die ihren Bewohnern größtmögliche Mobilität und Lebensqualität bietet, dabei aber umweltfreundlich bleibt. Um dieses Ziel in absehbarer Zeit realisierbar zu machen, entwickelt Hakala neue und nachhaltige Lösungen für die üblichen Widrigkeiten urbanen Lebens – Verkehr, Lärm, Hektik, Überlastung.

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Die Zukunft von Klimaschutz: Stadtquartier 2050

Engagement in der Energiewende Zwei Kommunen, ein Ziel: Die Städte Stuttgart und Überlingen am Bodensee arbeiten im Projekt Stadtquartier 2050 zusammen, um gemeinsam zwei Stadtviertel klimaneutral umzustrukturieren. Dabei die Preise […]

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Auszeichnung: Energie-Kommune des Jahrzehnts

Einsatz für die Energiewende Die Energiewende schreitet stetig voran und hinterlässt deutlich sichtbare Spuren in Deutschlands energetischer Infrastruktur. Mit Saerbeck und dem Rhein-Hunsrück-Kreis wurden nun zwei Kommunen für ihr besonderes […]

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Unternehmensberatung

Geförderte Unternehmensberatung

Gute Unternehmensberatung macht den Unterschied: Im neuen Förderprogramm der Bundesregierung „Förderung unternehmerischen Know-hows“ werden mehrere existierende Beratungs-Programme für Unternehmen zusammengefasst und entsprechend erweitert. Unternehmen in unterschiedlichen betrieblichen Stadien sollen dabei durch gezielte Beratungsangebote entscheidende Kompetenzen und Qualifikationen erwerben. Diese Angebote der Unternehmensberatung fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit einer Kostenübernahme von bis zu 90 Prozent.

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Energiespar-Contracting

Gut beraten mit Energiespar-Contracting

Sparsam heißt auch kostengünstig: Eine hohe betriebliche Energieeffizienz schont nicht nur die Umwelt, sondern bietet auch signifikante Einsparpotenziale bei den Energiekosten. Um die Energieeffizienz zu erhöhen und die damit verbundenen Kosten zu senken, ist zuvor ein Überblick über die aktuelle Situation und die unterschiedlichen Maßnahmen nötig. Nur so kann schließlich sinnvoll investiert werden. Diese wertvollen Informationen lassen sich durch staatlich gefördertes Energiespar-Contracting gewinnen und zielführend weiter anwenden. Dabei sind Zuschüsse von bis zu 80 Prozent möglich.

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Zuschuss für Mini-KWK-Anlagen

Förderung für Kleinkraftwerke: Für die Investition in Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), die über eine elektrische Leistung von maximal 20 Kilowatt verfügen – sogenannte Mini-KWK – lässt sich ein Zuschuss von bis zu 3.500 Euro beantragen. Diese Förderung beruht auf der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung (NKI) und soll dazu beitragen, den Ausstoß schädlicher Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu senken.

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Integriertes Klimaschutzkonzept

Der Begriff „Integriertes Klimaschutzkonzept“ (IKK) bezeichnet ein bundesweit gefördertes Energieprogramm mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß und Energieverbrauch nachhaltig zu reduzieren. Dieses Konzept ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (BMU) und entstand infolge der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen. In der sogenannten Kommunalrichtlinie werden die Voraussetzungen und Inhalte von Klimaschutzkonzepten entsprechend vorgegeben. Der Bund fördert Projekte dieser Art mit Zuschüssen von bis zu 65 Prozent.

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