Energiespar-Contracting

Gut beraten mit Energiespar-Contracting

Sparsam heißt auch kostengünstig: Eine hohe betriebliche Energieeffizienz schont nicht nur die Umwelt, sondern bietet auch signifikante Einsparpotenziale bei den Energiekosten. Um die Energieeffizienz zu erhöhen und die damit verbundenen Kosten zu senken, ist zuvor ein Überblick über die aktuelle Situation und die unterschiedlichen Maßnahmen nötig. Nur so kann schließlich sinnvoll investiert werden. Diese wertvollen Informationen lassen sich durch staatlich gefördertes Energiespar-Contracting gewinnen und zielführend weiter anwenden. Dabei sind Zuschüsse von bis zu 80 Prozent möglich.

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Förderung-Mini-KWK

Zuschuss für Mini-KWK-Anlagen

Förderung für Kleinkraftwerke: Für die Investition in Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), die über eine elektrische Leistung von maximal 20 Kilowatt verfügen – sogenannte Mini-KWK – lässt sich ein Zuschuss von bis zu 3.500 Euro beantragen. Diese Förderung beruht auf der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung (NKI) und soll dazu beitragen, den Ausstoß schädlicher Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu senken.

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integriertes-klimaschutzkonzept

Integriertes Klimaschutzkonzept

Der Begriff „Integriertes Klimaschutzkonzept“ (IKK) bezeichnet ein bundesweit gefördertes Energieprogramm mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß und Energieverbrauch nachhaltig zu reduzieren. Dieses Konzept ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums (BMU) und entstand infolge der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen. In der sogenannten Kommunalrichtlinie werden die Voraussetzungen und Inhalte von Klimaschutzkonzepten entsprechend vorgegeben. Der Bund fördert Projekte dieser Art mit Zuschüssen von bis zu 65 Prozent.

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Querschnittstechnologie

Querschnittstechnologien – Innovation als Chance

Kein Fortschritt ohne Innovation – das gilt auch und gerade im Bereich Energieeffizienz. Moderne Querschnittstechnologien sind daher von zentraler Bedeutung für die optimale Erschließung von Einsparpotenzialen in Industrie- und Wirtschaftsunternehmen. Da eine technologische Aufrüstung meist mit erheblichen Investitionen verbunden ist, fördert der Bund mit dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) solche Vorhaben mit bis zu 30 Prozent.

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Optimierung Klima- und Lüftungsanlagen

Kälte- und Klimaanlagen: Eiskalt Energie sparen

Eine wirksame Gebäudekühlung, die keine Energie verschwendet, sondern sie maximal effizient nutzt – der Wunsch vieler Unternehmen und Industriebetriebe. Denn schließlich verbraucht eine veraltete Kälte- und Klimaanlage oft hohe Mengen an zugeführtem Strom und verursacht so unnötige Kosten.

Zudem ist der CO2-Ausstoß oft unnötig hoch. Deshalb ist die Umrüstung auf ein energieeffizientes Kühlsystem ökonomisch wie ökologisch in vielen Fällen mehr als sinnvoll. Um diese Investition für Unternehmer attraktiver zu machen, stellt das Bundesumweltministerium umfassende Fördermittel zur Verfügung.

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Wärmepumpe-Wärmenetz

Wärmenetze 4.0: Die Zukunft kommunaler Wärmeplanung

Komplex, kleinteilig und kostenintensiv: Der Aufbau einer effizienten und finanzierbaren Wärmeinfrastruktur zählt zu den anspruchsvollsten Projekten im kommunalen Aufgabenbereich. Der Nutzen ist jedoch klar: Haushalte und Betriebe können günstig und vor Ort mit Heizwärme versorgt werden. Um Kommunen den Aufbau eines modernen Wärmenetzes zu erleichtern, stellt der Bund seit 2017 beträchtliche Fördermittel zur Verfügung: Das Modellvorhaben Wärmenetzsysteme 4.0.

Förderfähig sind nicht nur die Kosten für einzelne Kompenenten oder Technologien sondern vor allem die Planung und Neuinstallation moderner Wärmenetzsysteme. Dabei ist eine Kostenübernahme von bis zu 80 Prozent möglich.

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Biogas-Anlage zur Erzeugung von Bioenergie in ländlicher Region

Energie- und Klimafonds: Durchstarten mit Bioenergie

Die Ziele des vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eingerichteten Energie- und Klimafonds (EKF) sind klar benannt: Umwelt- und klimafreundliche Maßnahmen landwirtschaftlicher Betriebe erhalten stärkere Förderungen, speziell im Bereich Bioenergie. Die betriebliche Energieerzeugung soll damit künftig nicht nur sauber und zuverlässig, sondern auch bezahlbar werden. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei Energie, die aus nachwachsender Biomasse wie Holz oder Raps gewonnen wird – sogenannte Bioenergie.

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