Über Tablet und Laptop wird ein Online-Shop aufgerufen.

Online-Shop: Fünf Tipps für mehr Umsatz

Bringen Sie Ihren Online-Shop auf Erfolgskurs

Erfolgreiche Websites und Online-Shops haben einiges gemeinsam. Zwar können nicht immer alle Eigenheiten eins zu eins übertragen werden, die meisten Prinzipien sind aber universell anwendbar. Das heißt für Sie: Mit einigen wenigen Tipps können Sie die Performance Ihres Online-Shop maßgeblich steigern. Was sind diese gemeinsamen Erfolgsfaktoren von Websites und Online-Shops?

1. Das passende Publikum

Erste Priorität jeder Website und jedes Online-Shops: Besucher und damit Klicks. Grundsätzlich geht hier aber Qualität vor Quantität. Über gezielte Marketing-Maßnahmen sprechen Sie die für Sie richtige Zielgruppe an und führen über unterschiedliche Kanäle kaufinteressierte User in Ihren Online-Shop. Die Chance, dass diese bereits vorsortierten Kontakte einen Kauf tätigen, ist weit höher als bei einem zufälligen Besucher.




2 Der richtige Einstieg

Wer eine Website ohne Aktion bzw. Kauf verlässt, tut dies meistens wenige Sekunden nach dem Aufruf der Seite. Meist scheitert es an der Orientierung oder der mangelnden Relevanz des Inhalts für den User. Schnelle Ladezeiten und eine klare Struktur sind daher besonders für Smartphone-Nutzer von entscheidender Bedeutung. Für Betreiber von Online-Shops stellt sich daher stets die Frage: Ist einem Besucher mit einem mobilen Gerät sofort ersichtlich,  wo er sich gerade befindet, was das Thema des Online-Shops ist und wie der Kaufprozess abläuft? Darüber hinaus hilft ein optimiertes Design und Layout beim schnellen Erfassen der Seiteninhalte.

3 Effiziente Nutzerführung

Die meisten Online-Shops bieten zu viel Inhalt bei zu wenig Struktur. Das Ziel Ihres Shops – zumeist ein erfolgreicher Bestellvorgang – muss Ihnen jederzeit bewusst sein. Alle Elemente der Website so wie Texte, Videos oder Grafiken sollten auf dieses Ziel ausgerichtet sein und zu seiner Erfüllung beitragen. FAQs sind wichtig für Nutzer und Suchmaschinen gleichermaßen, und sollten die häufigsten Fragen der angepeilten Zielgruppe zufriedenstellend beantworten. Das Verhalten unterschiedlicher Nutzergruppen gibt Aufschluss darüber, an welchen Stellschrauben Sie Ihren Online-Shop für diese Besucher weiter optimieren können. Kennzahlen wie Scrolltiefe, Aufenthaltsdauer und die Daten aus der seiteneigenen Statistik lassen sich über diverse kostenlose Tools komfortabel und übersichtlich auslesen.



4 Widerstände abbauen

Je teurer Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung, desto umfangreicher sind die Bedenken eines Kunden vor dem Kauf. Vor allem dann, wenn Ihr Online-Shop noch nicht sehr bekannt ist. Hier gilt es, das Vertrauen des Kunden zu stärken und seine inneren Widerstände nach und nach abzubauen. Als probate Mittel haben sich hier Empfehlungen, Testimonials, Bewertungen, Testberichte, Gütesiegel und eine umfassende Kundenbetreuung erwiesen. Fehlerfreie und stilsichere Texte vermitteln Kompetenz, Sicherheitszertifikate und Datenschutzerklärungen schaffen Sicherheit. Über die sozialen Netzwerke erlauben, falls diese Tonalität gewünscht ist, lockere Einblicke hinter die Kulissen Ihres Online-Shops. Nutzen Sie also die Synergien unterschiedlicher Kanäle! Natürlich sollten auch die Auswahl der Bezahlmöglichkeit und das Ausfüllen des Bestellformular keine Hürden darstellen, erst recht nicht für Smartphone-User. Denken Sie stets daran: Die Geduld von Online-Kunden ist ein besonders knappes Gut. 

5 Ein optimierter Ausstieg

Liegen die gewünschten Produkte oder Leistungen im Warenkorb des Kunden, beginnt sein Ausstieg aus dem Online-Shop. Kommunizieren Sie hier klar und unmissverständlich an den Kunden, wie es weitergeht. Bestätigen Sie ihn in seiner Kaufentscheidung und führen Sie ihn durch die finalen Schritte zur Bestellung. Hier bietet sich auch ein Hinweis auf Ihre Social-Media-Präsenzen an – wo sonst erhält der Kunde so schnell und unkompliziert Informationen und bei Bedarf Hilfe? Und natürlich sollte auch ein Hinweis auf die Vorteile Ihres Newsletters nicht fehlen. Die Bitte um eine kurze Bewertung sowie ein kleines Abschiedsgeschenk in Form eines Rabattcodes o.ä. schließt die ideale Kundenbindung ab.

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