Thermostat für Heizungsoptimierung

Heizungsoptimierung – Lieber kein Geld verheizen

Herausforderung für mittelständische Unternehmen

Wie heize ich meinen Betrieb nicht nur wirksam, sondern auch kostengünstig? Die Lösung lautet „Heizungsoptimierung„. Denn die Wärmeversorgung von Gebäuden stellt Unternehmer vor die Herausforderung, eine wirksame Heizung mit niedrigen Energiekosten zu verbinden. Und die können es in sich haben, wenn eine veraltete Heizung mit niedrigem Effizienzgrad, dafür aber hohem Schadstoffausstoß arbeitet.

Die Folge: Unnötig hohe Heizkosten bei geringer Wärmeerzeugung. Grund genug daher für kleine und mittelständische Unternehmen, hier an der Effizienzschraube zu drehen und die betriebliche Heizung zu optimieren – am besten noch staatlich gefördert!

Förderung von Heizungsoptimierung

Mit dem Förderprogramm „Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich“ bietet der Bund Unternehmern die Chance, in die Jahre gekommene Heizsysteme durch moderne und hochgradig effiziente Technologien zu ersetzen. Dabei sind Zuschüsse von bis zu 30 Prozent möglich!

Aber nicht nur der komplette Austausch einer Heizung ermöglicht Einsparungen. Die Optimierung bestehener Anlagen kann bereits für deutlich niedrigere Heizkosten sorgen – ganz ohne bauliche Maßnahmen. Denn: Höherer Effizienzgrad bedeutet weniger Energiezufuhr bei gleicher Wärmegewinnung!

Hocheffiziente Wärmepumpen

Eine effiziente Heizung wird nicht nur anhand der abgegebenen Wärme gemessen – der Stromverbrauch ist entscheidend. Es gilt also, ein bestmögliches Verhältnis von aufgewendeter Energie und erzeugter Wärme zu erzielen. Hier kann eine moderne Wärmepumpe wahre Wunder bewirken, denn veraltete Pumpen sind oft echte Stromfresser und verbrauchen im direkten Vergleich bis zu 80 Prozent mehr Energie.

Für Unternehmer mit hohen Heizkosten lohnt sich der Umstieg auf hocheffiziente Pumpen also in jedem Fall. Ein Austausch erfordert nur geringen Aufwand und wird mit bis zu 30 Prozent bezuschusst.

Staatlich gefördert wird der Austausch und die Modernisierung von:

  • Heizungs-Umwälz-Pumpen
  • Warmwasser-Zirkulations-Pumpen

Voraussetzung dafür ist die Neuinstallation einer hocheffizienten Wärmepumpe. Außerdem müssen die bestehenden Heizsysteme bereits seit mindestens zwei Jahren in Betrieb sein.

Hydraulischer Abgleich

Schon die nicht-optimale Einstellung einer Heizungsanlage kann zu Wärmeverlust, ungleicher Wärmeverteilung oder einem niedrigen Effizienzgrad führen. Soll die Heizung also ideal arbeiten und nicht unnötig hohe Kosten verursachen, empfiehlt sich ein sogenannter hydraulischer Abgleich durch einen Fachbetrieb.

Dieser ermittelt zuerst die nötige Wärme für jeden Raum und berechnet dann das erforderliche Heizwasser sowie die entsprechende Leistungsanforderung an die Pumpe. Abschließend werden die Thermostate so eingestellt, dass jeder Heizkörper genau die Wärme erhält, die er benötigt, um die gewünschte Temperatur auszustrahlen.

Das Ergebnis: Eine gleichmäßig und effizient arbeitende Heizung für alle Räume. Die Kosten für diese Maßnahme rechnen sich schnell mit den eingesparten Heizkosten, zudem übernimmt auch hier bis zu 30 Prozent der Kosten das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Wurde ein hydraulischer Abgleich der Heizung durchgeführt, lassen sich außerdem Förderungen für weitere technische Optimierungsmaßnahmen beanspruchen.

Illustration Heizkosten Verschwendung

Was wird gefördert?

  • Ersatz von Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen
  • Durchführung eines hydraulischen Abgleichs bei bestehenden Heizsystemen

Weitere förderfähige Maßnahmen (Voraussetzung: hydraulischer Abgleich):

  • Voreinstellbare Thermostatventile
  • Einzelraumtemperaturregler
  • Strangventile
  • Technik zur Volumenstromregelung
  • Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie Benutzerinterfaces
  • Pufferspeicher und Konfiguration der Heizkurve

Wer ist förderungsberechtigt?

  • Privatpersonen
  • Unternehmen
  • Freiberufler
  • Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und kommunale Zweckverbände
  • Juristische Personen des Privatrechts (Vereine, Stiftungen, gemeinnützige Organisationen, Genossenschaften)

Wie wird gefördert?

  • Die Förderung beträgt 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten
  • Maximaler Förderbetrag: 25.000 Euro pro Standort


Jetzt Antrag stellen und Heizung optimieren!

Das Förderprogramm „Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich“ ermöglicht Unternehmern einen kostengünstigen Austausch ihrer Heizsysteme gegen besonders effiziente Wärmepumpen. Mit diesen lassen sich Energieverbrauch und -kosten für die Wärmeversorgung gezielt senken. Ein hydraulischer Abgleich sorgt für eine bestmögliche Energiebilanz bestehender Anlagen und ermöglicht zudem die Förderung weiterer Investitionen zur Heizungsoptimierung. Der Bund übernimmt bei diesem Maßnahmen bis zu 30 Prozent der Kosten!



Als zertifizierter Energieeffizienz-Experte für Förderprogramme des Bundes steht Ihnen das Team der Firma Veit Energie Consult GmbH zuverlässig und kompetent zur Seite. Wir klären Ihre Förderansprüche und begleiten Sie tatkräftig durch alle Projektphasen – von der Planung über die Umsetzung bis zur Nachbetreuung.